Während das deutsche Krisenpaket keinerlei Investitionen in Brainware enthält, setzt Präsident Obama Akzente mit Zukunftsinvestitionen 20 B$ für Elektronische Patientenakten (kein zentrales Register wie in Deutschland sondern Schwerpunkt aus Austauch der Akten wenn erforderlich!) 11 B$ für Smart Electric Grids Mit 6 B$ soll der Ausbau von schnellen Internetanschlüssen im ländlichen Raum ähnlich wie in Deutschland gefördert werden. Wie immer fällt in Deutschland den Politikern nur Hardware ein, wenn es um IT Zukunftinvestitionen geht. Die geplanten Investitionen in Schulen und Hochschulen sind ja weitgehend nur Reperaturmassnahmen an einem unterfinanzierten System.
Beiträge vom Januar 2009
Obama’s Investitionen in die Zukunft
Januar 26, 2009 · Kommentar schreiben
Kategorien: IT · Politik
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Obama Test für USA Mobilfunknetzwerke
Januar 20, 2009 · Kommentar schreiben
Die Obama Präsidentschaftsfeier wird wohl einer der größten Tests für Mobilfunknetzwerke. Der Renner ist zur Zeit das verschicken von Bildern mit MMS – die Amerikaner haben schon immer gern geknipst. Nachdem die Amerikaner dem Mobilfunk eher zögerlich angenommen haben, hat speziell das iPhone die Akzeptanz speziell bei der jüngeren Generation erheblich zugenommen. Ein recht gute Beschreibung der Unterschiede in Europe und USA mit vielen Kommentaren aus aller Welt findet man im Mobile Opportunity Blog . Ein wesentlicher Nachteil der US Netzwerke ist die mangelnde Abdeckung, da in den USA anders als bei uns den Netzanbeitern keinerlei Vorschriften über die Flächenabdeckung gemacht wurden. In Europe hat die Auflage der Flächenabdeckung bei der Vergabe der Funklizenzen zu einer hohen Akzeptanz des Mobilfunks bei den Nutzern geführt. Das ist wohl eines der wenigen Beispiele wie eine staatliche Auflage einen Markt positiv beeinflussen kann.
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Widerspruch gegen Gruppenauskünfte und Adressmitteilungen für die Bundestagswahl
Januar 19, 2009 · Kommentar schreiben
Politische Parteien und andere Träger von Wahlvorschläge können von Gemeinden Auszüge aus den Melderegistern wie z.B. Anschrift aller Bürger mit Alter zwischen 30 und 40 Jahren anfordern. Rechtsgrundlage ist z.B. in Baden-Württemberg das Meldegesetz § 34, das natürlich keinerlei Regeln für die Verwendung der Daten enthält. Mit dem Verkauf der top aktuellen Daten kann man die Parteikasse ein bischen aufpolieren. Die Weitergabe der eigenen persönlichen Daten kann man meist durch eine formlose Erklärung beim Amt für öffentliche Ordnung widersprechen. We rmöchte schon by Gysi und Co in der Kartei stehen?
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Vertrauen in die Chipkartenbranche?
Januar 19, 2009 · Kommentar schreiben
An sich sollte man erwarten, dass für Firmen , die Bankkarten, Ausweise, Gesundheitskarten und traditionell sogar Geld herstellen, Vertrauen das wichtigste Kapital ist. Leider war und ist das nicht so. Die dubiosen Praktiken der Bundesdruckerei in Südamerika sind leider kein Einzelfall. Dubiose Vertriebsmassnahmen, verbotene Preisabsprachen bei den Chips bei denen mal wieder das Siemens Umfeld in Bayern tätig geworden ist, sind in der Branche systemimmanent. So langsam versteht man, warum die deutsche Gesundheitskarte oder der deutsche Pass so teuer sind. Aber so langsam scheint ja Geld in der Politik wirklich keine Rolle mehr zu spielen.
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NY Online Arbeitslosen System bricht zusammen
Januar 7, 2009 · Kommentar schreiben
Auf Grund der vielen neuen Arbeitslosen im Januar 2009 ist das Anmeldesystem für Arbeitslose in New York mehrfach zusammengebrochen. In Deutschland kann das nicht passieren, da es gar kein Online Anmeldesystem gibt. Im Moment wird die Zahl der Arbeitslosen noch durch Kurzarbeit und andere Massnahmen gebremst. Spätestens Mitte des Jahres wird die Zahl der Anmeldungen aber stark steigen. Wetten dass die zuständigen Behörden nicht darauf vornereitet sind und die Arbeitslosen wohl lange auf die Bearbeitung ihres Falles warten müssen. Auch her gilt: Sorge in der Zeit dann hast du in der Not!
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iPOD Musikstücke frei kopieren
Januar 7, 2009 · Kommentar schreiben
Apple hat angekündigt, in Zukunft auf den Kopierschutz für vom Netz geladene Musikstücke im iPOD zu verzichten. Offensichtlich ist es Apple gelungen, die Musikverlage davon zu überzeugen, dass das hochgepriesene Digital Rights Managenment für Musikstücke den Vertrieb von Musikstücken behindert und dass die Einnahmen beim Vertrieb ungeschützter Msuikstücke höher sein werden. Schlüssel zum Erfolg ist sicher die Benutzerfreundlichkeit der Kombination iPOD und iTunes, sodass viele Benutzer die sich überhaupt nicht die Arbeit machen, umständlich zu kopieren. Durch die extrem niedrigen Distributionskosten im Internet, erlauben den Musikverlegern offensichtlich genügend Profit auch bei Preisen der Musikstücke unter 1 $. Man kann das aber auch als Kapitulation vor den Internet Nutzern sehen, die sich ihre Musik zunehmend frei im im Web bei YouTube suchen..
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