Nach Microsoft und vielen anderen kleinen Firmen bietet Google jetzt offiziell in USA einen Webservice für Patientendaten. Interessant ist dabei, dass der Patient entscheidet welche Daten über ihn abgespeichert werden und wer diese Daten bekommt. Beim deutschen Projekt Gesundheitskarte hat der Patient nicht einmal Online Einsicht in seine eigenen Daten - diese muss er sich von einem Arzt zeigen lassen (da werden AOK Patienten wohl Probleme mit der Pauschale bekommen!). In Deutschland bekommen die meisten Patienten ja nicht einmal die Rechung in Schwarz auf Weiß. Natürlich sind auch die Amerikaner nicht begeistert, ihre Daten bei einem kommerziellen Anbieter wie Google abzuspeichern. Andererseits macht ein solcher Service nur Sinn, wenn er standrdisiert und auch von möglichst vielen Ärzten und Organisationen akzeptiert wird. Egal wie dieser Wettbewerb ausgeht - ein Verlierer steht schon fest: das deutsche Gesundheitskarten System!
Für Leute, die viel im Ausland unterwegs sind, ist ein international akzeptierter Standard z.B. für medizinische Notfalldaten sicher interessant.
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