Das iPhone wird in USA mit einem ähnlichen Geschäftsmodell verkauft wie PCs. Üblicherweise kauft der Kunde heute ein Servicepaket von einem Netzprovider ( Telekom, Vodafone u.a. ) und bekommt ein verbilligtes Mobiltelefon gestellt. Beim iPhone kauft der Kunde zunächst das Gerät und schließt anschließend beim Netzprovider einen Mobilfunkvertrag meist über WLAN im Internet ab. Das bedeutet auch, dass der Kunde relativ schnell den Netzprovider wechseln kann. Im Moment scheint dieses Geschäftsmodell noch nicht rund zu laufen. Zumindest bleibt die Zahl der abgeschlossenen Verträge mit AT&T hinter den Erwartungen zurück. Dies leigt eventuell auch daran, dass die Kunden die schönen neuen Funktionen praktisch nur am WLAN wirklich nutzen können. Man darf gespannt sein, ob die Telekom bei der Markteinführung des iPhone in Deutschland das gleiche Geschäftsmodell übernehmen muss.
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