IT Politik

Beiträge vom Juli 2007

Alternatives Geschäftsmodell für iPhone

Juli 25, 2007 · Kommentar schreiben

Das iPhone wird in USA mit einem ähnlichen Geschäftsmodell verkauft wie PCs. Üblicherweise kauft der Kunde heute ein Servicepaket  von einem Netzprovider ( Telekom, Vodafone u.a. ) und bekommt ein verbilligtes Mobiltelefon gestellt. Beim iPhone kauft der Kunde zunächst das Gerät und schließt anschließend beim Netzprovider einen Mobilfunkvertrag meist über WLAN im Internet ab. Das bedeutet auch, dass der Kunde relativ schnell den Netzprovider wechseln kann. Im Moment scheint dieses Geschäftsmodell noch nicht rund zu laufen.  Zumindest bleibt die Zahl der abgeschlossenen Verträge mit AT&T hinter den Erwartungen zurück.  Dies leigt eventuell auch daran, dass die Kunden die schönen neuen Funktionen praktisch nur am WLAN wirklich nutzen können. Man darf gespannt sein, ob die Telekom bei der Markteinführung des iPhone in Deutschland das gleiche Geschäftsmodell übernehmen muss. 

Kategorien: Allgemein · Hardware

Quo Vadis – Gesundheitskarte

Juli 24, 2007 · 2 Kommentare

Das Projekt Gesundheitskarte hangelt sich von einem Desaster zum anderen. Wie häufig schreckt die Politik vor Einsicht als Zeichen der Schwäche zurück. Ein monolithisches System, dass die Verantwortung für die Daten aus den Händen der Ärzte in eine zentrale Administration verlegt, ist weder im Interesse der Ärzte noch der Patienten.

Die Forderung der Ärzte, dass alle Daten auf der Karte abgelegt werden sollten, scheitert daran, dass die Kapazität der Karten nicht ausreicht und Datensicherung bei Beschädigung oder Verlust nicht möglich ist. Das hat ein Feldversuch von IBM, Bayer  und Hitachi (damals war ich noch Manager der Smartcard Software Entwicklung der IBM) einer Chipkarte mit Mini CD auf der Rückseite bereits vor mehr als 10 Jahren gezeigt. Es genügt völlig einen Verweis (Link) auf die Daten auf der Karte zu speichern. Die Daten können dann wahlweise beim Arzt, der Klinik oder beim Patienten oder einem zentralen Dienst nach Wahl des Patienten (z.b. LifeSensor , Careon , Gesundheitsakte u.a.)gespeichert werden. Die Daten können dann angemessen gesichert werden. Hochsensitive Daten sollten wohl vom behandelnden Arzt oder Klinik nur persönlich auf Wunsch des Patienten weiter gegeben werden. 

Microsoft versucht den heterogenen Health Markt mit einer integrativen SOA basierenden Health Architektur anzugehen. Es ist anzunehmen, dass die Markt Experten von Microsoft wohl eher Erfolg haben werden als unsere Gesundheitskarten Lobbyisten. Deutschland schließt sich mit der  engen deutschen  Architektur aus dem globalen Markt für Gesundheitssoftware aus.

Siehe auch: Gesundheitskarte kein Exportschlager

                      Meine Gesundheitsakte gehört mir

Kategorien: Allgemein · Politik

Baden-Wuerttemberg in Second Life

Juli 24, 2007 · Kommentar schreiben

Es gibt neuerdings eine Baden-Wuerttemberg Insel in Second Life. Interessant ist, dass dieser vom Land Baden-Wuerttemberg bezahlte Auftritt von der chinesischen Firma Anshe Chung Studios (ACS) realisiert wurde. Anscheinend gibt es im „führenden Standort der Kreativwirtschaft in Europa“ (Zitat) keine einheimische Firma, die einen solchen Auftritt in kurzer Zeit leisten kann. Ein trauriger Fall von Technology Outsourcing!

Kategorien: Allgemeines

Warum sind Software Patente wichtig für die IT Industrie?

Juli 24, 2007 · Kommentar schreiben

Die Bundesregierung unterstützt aktiv die Schaffung von Software Patenten. Vordergründig sollen damit Innovationen gefördert und unterstützt werden. Patente sind aber inzwischen in der Industrie ein wesentliches Instrument zur Verschiebung von Gewinnen im globalen Umfeld geworden. Die Pharma Industrie in USA ist hierfür ein gutes Beispiel für erfolgreiche Steuerminmimierung.  Man kann signifikant Steuern sparen, wenn man die Besitzrechte für Patente an eine Gesellschaft in einem „freundlichen“ Land verschiebt. In Europa ist es vor allem die Schweiz und USA. Die dominierenden US IT Unternehmen nehmen diese Option natürlich auch gerne wahr.

Patente eignen sich hervorragend um Geld zu verschieben, da ja niemand dafür kann, dass ein billig gekauftes Patent urplötzlich im Wert steigt. Der Wert von Patenten, die nur firmenintern genutzt werden, ist auch sehr schwierig betreibswirtschaftlich zu bewerten. Organisationen wie die Mafia haben z.B. Schweizer „Junk“ Patente aufgekauft, um legales Geld zu schaffen. Die Patentgeldwäsche ist leider nicht durch ein Patent geschützt.       

Kategorien: Allgemein · Politik · Software

Urban Computing

Juli 22, 2007 · Kommentar schreiben

Obwohl die mobile Infrastruktur in Deutschland hervorragend ist, gibt es praktisch keine einzige neuartige signifikante Anwendung, die aus Deutschland kommt, obwohl es natürlich viele meist hilflose, öffentlich geförderte Versuche wie z.B. den ‘Toiletten Finder“ des Fraunhofer Instituts bei Stuttgart Mobile gibt. Dies liegt zum Teil daran, dass in Deutschland der Schwerpunkt auf GSM Diensten liegt, diese werden jedoch von den Besitzern der Frequenzen (Telekom, Vodafone u.a.) mehr verwaltet als kreativ zur Schaffung neuer Dienste genutzt. Neue Dienste erfordern ja immer eine Idee und Anfangsinvestititionen, während man ja mit den Basis Diensten bequem Geld verdienen kann, indem man die Preise hochhält. Interessanterweise hat der iPhone Dienst von Apple in USA eigenlich nur eine äußerst bescheidene Telefonie Infrastruktur (WAN) - das veraltetete EDGE Netzwerk von AT&T. Die neuen Dienste kommen eigentlich alle über die WLAN Infrastruktur. Im Gegensatz zu GSM verwendet WLAN ein Frequenzspektrum, das von vielen Nutzern geteilt werden kann. Damit wird eine innovationsfeindliche Monopol Stellung verhindert. Ähnlich ist es bei GPS Anwendungen, da die GPS Signale frei nutzbar sind, entstehen hier viele neuartige Anwendungen.  Speziell in Zonen, wie z.B. den japanischen Großstädten, in denen WLAN Dienste den Mobil Netzwerken (WAN) heftig Konkurrenz machen, entstehen die neuen interessanten Anwendungen. Die Kombination von WAN, WLAN, GPS und leistungsfähigen mobilen Geräten und einer gegenüber Innovationen positiv eingestellten Gesellschaft, bringen neue Anwendungen im Urban Computing hervor.  Google verfolgt diese Entwicklung genauestens und versucht über die Politik Einfluß auf die Vergabe von Funkfrequenzbändern in USA zu nehmen. Das wäre der nächste Schritt bei dem die raren Funkfrequenzen nicht an die Netzwerkbetreiber sondern an die Anbieter von Anwendungen/Diensten vergeben würden. Beim Schienenverkehr oder der Elektrizizätswirtschaft sehen wir ja eine ähnliche Entwicklung, die nicht unbedingt für die Verbraucher positiv ausgehen muss. Als erste Stufe müssten die Netzwerkbetreiber dann z.B. einen Dienst von Apple oder Google unterstützen. Nicht umsonst hat sich ja Apple die Telekom als regierungsnahen Netzwerkbetreiber für seinen Start in Deutschland ausgesucht.  Nachdem die deutschen Netzbetreiber jahrelang die Anwendungsentwicklung verschlafen haben, bleibt ihnen jetzt wohl nichts anderes übrig, als sich in die Hände von Apple und Google zu begeben. Es wird interessant sein, zu sehen, wie diese Entwicklung auf der politischen Ebene der Parteien, Zulassungsbehörden und Regulierungsbehörden geführt werden wird. Einen eigenen, selbstbestimmten Weg wenigstens teilweise zu gehen, wird in Deutschland, im Land der kleinen Schritte und Kompromisse, wohl nicht mehr möglich sein.

Kategorien: Allgemein · Politik

Sicherheit durch Computer Schnüffelei?

Juli 12, 2007 · 2 Kommentare

Unser Innenminister Schäuble veröffentlicht fast täglich neue Vorschläge zur Einschränkung der Privatsphäre durch ungehemmten Zugriff zu privaten Daten aller Bürger.  Es sieht fast so aus, dass nur von Computern Gefahren für Land und Leute ausgehen könnten. Es kann angenommen werden, dass die wirklich wichtigen Sicherheitsmaßnahmen, nämlich der Zugriff von Terroristen auf Sprengstoff (siehe Irak, Spanien) oder gar nukleares Material (für „dreckige“ Bomben) weniger im Fokus des Innenministers stehen, da ja die Zahl der Polizisten überall reduziert wird.

Ein Versuch der amerikanischen Sicherheitsbehörden hat das eindringlich gezeigt. Mit einem einfachen Brief an die Nuklear-Kontrollbehörde (merke ohne Internet und Computer!) konnte eine Briefkastenfirma die Erlaubnis für den Kauf einer größeren Zahl von Geräten, die gefährliches nukleares Material verwenden, erhalten. Nun ist zwar Amerika weit, ich bin aber ziemlich sicher, dass eine Revision der entsprechenden Zulassungsverfahren ähnlich schlimme Resultate zeigen würde. Nicht einmal die Aufsicht über die Atomkraftwerke in Deutschland, scheint aus Mangel an Fachkräften  noch zu funktionieren.  Die Privatisierung der Post wird weiter dazu beitragen, dass Informations- und Warenströme in Deutschland praktisch nicht mehr kontrolliert werden können. Geheimer Datenaustausch ist z.B. mit Steganografie und Internetdiensten wie YouTube äusserst einfach möglich, ohne dass Herrn Schäubles Experten auch nur eine Chance hätten, dies zu bemerken. Hoffentlich führt dies nicht dazu, dass die Reisenden in Zukunft vor dem Flug ihre Fotos oder MP3 Songs in Plastiktüten ähnlich wie Flüssigkeiten verpacken müssen. Beim geballten Sachverstand unserer Politiker ist dies nicht auszuschließen!

Kategorien: Allgemein · Politik

Neuer Bitkom Präsident

Juli 9, 2007 · Kommentar schreiben

Die Bitkom unternimmt den Versuch die Interessen von Firmen zu vertreten, die irgendwie etwas mit Software, Hardware, Service Telekommunikation und neue Medien (was immer das sein soll) zu tun haben. Das ist schon ein schwieriges Unterfangen, da die Interessen dieser Branchen zum Teil konträr sind. Die Bitkom vertritt aber laut Satzung auf keinen Fall die Interessen der Kunden, obwohl dies bei der Politik offensichtlich angenommen wird.  Mit Prof. August-Wilhelm Scheer, dem Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden des Software-Unternehmens IDS Scheer, hat die Bitkom zum ersten Mal einen Präsidenten, der einen soliden Hintergrund in der Software Entwicklung und Industrie hat. Er löst den hauptsächlich durch Lobbyarbeit für seinen ehemaligen Arbeitgeber, den Chipkartenhersteller G&D, aufgefallenen Willy Berchtold ab. Interessant ist zu beobachten, wie sich in kürzester Zeit die Schwerpunkte der Bitkom Arbeit verschieben. Die Allianz IDS Scheer/SAP wird sicher versuchen, Fördermittel und öffentliche Aufträge in den Bereich Anwendungsentwicklung speziell bei der öffentlichen Hand und im Gesundheitswesen zu lenken. Damit steuert man weiter in die Sackgasse von lokalen Services und kundenspezifischen Lösungen, in der sich viele deutsche IT Firmen festgefahren haben. Der Ansatz von Herrn Prof. Scheer durch Verbesserung der Ausbildung und die Schaffung von 100 weltmarktfähigen Firmen durch Anlehnung an Marktführer wie Microsoft, IBM, SAP u.a. ist zumindest interessant. Ob das Erfolgsrezept, das für SAP und IDS Scheer funktioniert hat, auch für andere Firmen im heutigen Marktumfeld umgesetzt werden kann, wird sich zeigen. Die IT Marktführer, deren Strategie es ist, kleinere Firmen aufzukaufen, sobald diese einen nennenswerten Marktanteil erreicht haben, wird die Schaffung genau solcher Firmen, deren Geschäftsrisiko durch Fördermaßnahmen verringert wird, nicht ungern sehen.   

Kategorien: Allgemein · Politik

Wie wird IT eigentlich genutzt?

Juli 5, 2007 · Kommentar schreiben

Anders als in USA gibt es in Deutschland relativ wenig Daten über die aktuelle differenzierte Nutzung von IT, Kommunikationsnetzen und Internet, obwohl immer über die langsame Adoption von neuen Technologien in Deutschland diskutiert wird. Die amtlichen Statistiken sind in der Regel wenig aufschlussreich und werden hauptsächlich über die Industrie (zu deren Leidwesen) und nicht über die Benutzer erhoben. Ohne aktuelle Daten läßt sich aber viel leichter diskutieren!

Im Pew Internet & American Life Project wurden die IT Benutzung detailliert untersucht und die Benutzer klassifiziert. Obwohl die statistischen Zahlen sicher nicht repräsentativ für Deutschland sind, wird man doch ähnliche Verhaltensmuster auch in Deutschland finden. Interessant ist, dass sich etwa 50 % der Amerikaner gegenüber den neuen Web 2.0 Techniken sehr reserviert verhalten. Bevor man versucht irgendwelche Zielgruppen über Web 2.0 Techniken zu erreichen, sollte man diesen Bericht unbedingt lesen.

Kategorien: Allgemein · Politik

Deutschland führend bei Embedded Software???

Juli 4, 2007 · Kommentar schreiben

Mal wieder haben Regierung und Industrie einen IT Gipfel erklommen. Diese Gipfel haben ähnlich wie der „Heilige Berg“ in Andechs die Eigenschaft, dass der Aufstieg wesentlich leichter als der Abstieg  ist. Mit den Schwerpunkten „Internet Suche“ (in Zukunft soll man „merkeln“ und nicht mehr „googeln“), RFID (hier sieht man mal wieder die schöne Lobbyarbeit von Herrn Berchtold für seinen ehemaligen Arbeitgeber den Kartenhersteller Giesecke und Devrient) und Embedded Software wähnt man die deutsche IT an die Weltspitze führen zu können. Deutschland sei sogar Weltspitze bei „Embedded Software“, weil hier die größte Anzahl von Entwicklern arbeitet. Mit der gleichen Begründung würde USA die Führung in der Automobiltechnik reklamieren können, weil dort mehr Leute Auto fahren als in Deutschland. Abgesehen von ein paar wirklich exzellenten mittelständischen Firmen haben auch bei Embedded Software amerikanische Firmen das Heft in der Hand oder kaufen sich wie IBM massiv in die wirklich führenden Firmen in Skandinavien ein. Nicht umsonst hat z.B. Siemens seine gesamte Embedded Software Entwicklung nach Finnland ausgelagert.

An den Universitäten findet man Informatik Lehrstühle für Embedded Software nur selten. Dies liegt einerseits daran, dass anders als bei Elektrotechnik oder Maschinenbau die Leitung eines Instituts für gestandene technische Führungskräfte aus der Industrie nicht attraktiv ist. Andererseit fehlen moderne technische Geräte, Software und auch Personal – Embedded Software Infrastruktur ist wesentlich teurer als Laptop (den der Student auch noch selbst bezahlt)Informatik. Damit können die meisten Institute auch keine Forschungs- und Entwicklungsaufträge aus der Industrie aquirieren. Sollte sich an der Situation etwas ändern, könnte sich der neue IT Hügel wenigstens eine geringe Wirksamkeit zuschreiben.    

Kategorien: Allgemeines

Muss Deutschland IT Kräfte importieren?

Juli 4, 2007 · Kommentar schreiben

Sobald die Konjunktur ein bischen anzieht wird periodisch der Ruf nach IT Fachkräften laut. Die Interessenvertreter der Industrie malen Schreckensvisionen an die Wand, wie  Deutschland zunehmend verarmt, wenn nicht schnell IT Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden. Junge gut ausgebildete Leute, die vor zwei Jahren von einem IT Betrieb zum anderen gerannt sind und abgewiesen wurden und auch der zurückgehende Bedarf in IT Personal im Stellenindex geben ein ganz anderes Bild. Der letzte Green Card Versuch der deutschen Industrie ist total gescheitert – nach Darstellung der Industrie an der zu hohen Gehaltshürde von 80 000 €. Deshalb kommt der zweite Versuch, bei dem das geforderte Einstiegsgehalt auf 40 000 € Jahresverdienst gesenkt werden soll. Hier ist die Industrie schon ehrlicher – es geht in Wahrheit darum das Gehaltsniveau in der IT zu senken.  Man möchte wohl das „Gastarbeiter Modell“, bei dem die Industrie zunächst die Vorteile von niedrigen Löhnen genießt und die Allgemeinheit anschließend für die Kosten der sozialen und wirtschaftlichen Fehlentwicklung übernimmt, in der IT Industrie wiederholen.  

England bekommt zur Zeit die Folgen dieser Strategie drastisch vor Augen geführt. Weil im öffentlichen Gesundheitswesen kein Engländer zu den angebotenen Gehältern mehr arbeiten will, mussten Ärzte und Pflegepersonal vorwiegend aus dem Ausland importiert werden. Ein Anteil von 45% des schlechbezahlten Personals mit muslimischem Migrationshintergrund, stellt nun ein riesiges soziales und sicherheitstechnisches Problem für England dar.

Die Sprachbarriere („wir sprechen Deutsch“) hat eine ähnliche Entwicklung in Deutschland bisher verhindert. Industrieverbände und Politik haben ihre Lektion aber bisher noch nicht gelernt. Vorausschauende Unternehmen, die gute Mitarbeiter auch zu „Schweinebauch“ Zeiten einstellen, ihnen verantwortungsvollen und anspruchsvolle Arbeiten anbieten und diese auch ordentlich bezahlen, haben in Deutschland noch nie Probleme gehabt, gute Mitarbeiter einzustellen.  

Man muss nicht zu den Mitteln eine cleveren Schwäbischen Maschinenbauers greifen, der einem Bewerber das zu geringe Gehalt mit der Hoffnung „Ich hätte aber auch noch ein hübsches Töchterle … „ schmackhaft machen wollte. Immerhin wäre dieses Modell für Deutschland insgesamt attraktiver als der unkontrollierte Import von IT Fachkräften.

Siehe auch: Google Entwicklungszentrum in Zürich 

Kategorien: Allgemein · Historie · Politik